Über diesen Blog

Frauenleserin ist in erster Linie ein Buchblog. Hier bespreche ich Bücher von Autorinnen, und das quer durch alle Genre. Mein Ziel ist es, im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten, Autorinnen zu einer größeren Sichtbarkeit zu verhelfen. Denn obwohl Lesen hauptsächlich eine weibliche Beschäftigung ist, ist die Mehrheit der Bücher, die sie lesen, von Autoren verfasst. Dies möchte ich ändern. Dabei will ich nicht beweisen, dass Frauen die besseren Bücher schreiben. (Das glaube ich im Übrigen auch nicht.) Aber ich möchte zeigen, dass Frauen auch gute Bücher schreiben. Gleichzeitig möchte ich mit dem Vorurteil aufräumen, dass Bücher von Frauen „fürs Herz“ sind und die klugen, gewichtigen Romane von Männern geschrieben werden. Denn das ist – mit Verlaub – natürlich ganz großer Blödsinn. Frauenleserin soll deshalb auch die Vielfalt der Themen weiblicher Literatur darstellen.

Außerdem stelle ich Biografien von inspirierenden und starken Frauen vor. Die dürfen dann sogar auch einmal von Männern geschrieben sein, solange sie von interessanten Frauen handeln.

Den Grundstock von Frauenleserin bilden einige thematisch passende Beiträge meines vorherigen Buchblogs, auf dem es noch keine besondere Spezialisierung gab. Die verschiedenen Formen der Rezensionen und Beträge ist diesem Umstand geschuldet. Sowohl von den Lieblingsleseplätzen als auch vom Thema E-Reading, das ein großer Teil von Tea, Books, Blog´n´roll war, habe ich mich vollständig verabschiedet, um eine klarer Ausrichtung zu erreichen.
Einen festen Redaktionsplan hat Frauenleserin nicht. Ich lese (natürlich auch Bücher von Autoren) und schreibe so, wie es meine Zeit und Lust erlauben. Dies nimmt mir den Stress und Zwang, der mir vor einiger Zeit schon einmal die Lust am Bloggen nahm.

Einige der hier besprochenen Bücher habe ich als kostenlose Rezensionsexemplare erhalten. Die deutlich überwiegende Mehrheit ist allerdings selbst gekauft. Unabhängig davon, ob ich das Buch bezahlt habe oder nicht, gebe ich hier aber ausschließlich meine eigene Meinung wieder. Wenn mich ein Buch nicht überzeugen konnte, werde ich dies auch so schreiben und meine Gründe dafür darstellen. Das gleiche gilt natürlich auch für Bücher, die ich mochte.

Wenn dir Frauenleserin gefällt, erzähl es weiter! (Und wenn nicht, dann nicht.)